3. Erftstädter Lesefest - 4.7.26

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Thomas Krüger, geboren 1962 in Ostwestfalen, arbeitete zunächst als Journalist für Tageszeitungen und Magazine. Heute ist er Hörbuch- und Kinderbuchverleger, Autor von Kriminalromanen, Kinderbüchern (»Jo Raketen-Po«) und zahllosen Sonetten – u.a. an Donald Duck. Thomas Krüger lebt mit seiner Familie in Bergisch Gladbach bei Köln.

Auf Friedhofsgärtner Konrad Leisegang wartet wieder eine Leiche – eine, die nicht auf seinen Friedhof gehört: Zu Füßen einer imposanten Bronzeskulptur liegt der Tote, der einem Stromschlag zum Opfer fiel. Er war ehemals Besitzer eines bekannten Kölner Bordells. Leisegang, seinem Assistenten Martin und dem befreundeten Kommissar Heribert Rehbein bleibt kaum Zeit, die Spuren zu sichern, da gibt es bereits die nächste Leiche, erneut ein Mann, erdrosselt und in ein steinernes Tor hineingezwängt. Während Martin schon einen Serientäter wittert, tappt die Polizei erst einmal im Dunkeln. Schließlich stellt sich heraus, dass der zweite Tote ebenfalls Kompagnon im Bordell war. Es wird klar: Die Spuren reichen in die Vergangenheit zurück, zu einem spektakulären Kunstraub in den 90er-Jahren. Und der Mörder könnte erneut zuschlagen …


Wir haben Thomas Krüger gefragt:

Klassische Kriminalgeschichte oder moderner Gesellschaftskrimi – wie viel Who dunnit muss es sein? 

Ich schreibe gern wortwitzige Kriminalromane. Da ist die Psychologie eines modernen Gesellschaftsromans manchmal hinderlich. Insofern gern viel „Whodunnit“ – aber ich versuche schon zu erklären, weshalb „Who“ Morde oder generell Verbrechen begann.

Reiner Klamauk ist mir dann doch zu doof.

Wie romantisch sind Friedhöfe?

Friedhöfe sind hochromantisch, weil sie so herrlich Leben und Tod verbinden. Und als Naturräume in der Stadt sind sie einfach magisch schön.

© Foto Heribert Rösgen

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