3. Erftstädter Lesefest - 4.7.26

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Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Für seinen Debütroman Flammenwüste wurde er mit dem Seraph Literaturpreis und dem RPC Award ausgezeichnet. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen, deren Mythenwelt ihn gleichermaßen inspirieren. Er ist Mitglied des Phantastik-Autoren-Netzwerkes PAN. Der Autor lebt mit seiner Familie in Nordrheinwestfalen und tauscht sich gern auf Instagram mit seinen Leserinnen und Lesern aus.


Wir haben Akram El-Bahay gefragt:

In welches Buch würdest du gerne reisen? 
 
Ich würde wahnsinnig gerne in mein Lieblingsbuch "Die unendliche Geschichte" reisen. Ein gefährliches Unterfangen, denn wie man weiß, gibt es von Phantásien keine Karte. Es könnte also sein, dass man nie zurückkehren kann.
 
Wie diszipliniert bist du beim Schreiben?
 
Sehr. Sehr. Sehr. Ich bin extrem diszipliniert und trotzdem immer und grundsätzlich zehn Seiten hinter dem Plan. Mindestens. Ich schreibe früh morgens. Dann, wenn es noch dunkel und alles still ist. Jeden Tag. Wirklich jeden. Nur so schaffe ich mein Pensum. Und starte sehr gut gelaunt in den Tag.
© Bild Julia Reibel

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